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DAEMONIA NYMPHE– Daemonia Nymphe
Mit nachgebauten alten griechischen Instrumenten frönen
Daemonia Nymphe der Antike, lassen Satyre und Nymphen tanzen
und huldigen Hades, Bacchus und - was ihnen hoch anzurechnen
ist - dem grossen Gott Pan. Das sehr kompakte Album besticht
durch schlichte aber geniale Arrangements. Streckenweise orientalisch
anmutende, mit zarten Mittelalterklängen durchsetzte Melodien
ziehen einen in Bann. Die Musik der Griechen kann als leicht
schräg, ruhig, rituell und äusserst hypnotisierend
bezeichnet werden. Daemonia Nymphe - eine musikalische Perle
für erhabene Momente. |
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BÄREN GÄSSLIN – Mythomania
Wunderliche Geschichten über Hexen, Feen, Zauberern und
Geistern werden uns hier mit Laute, Gitarre, Flöte, Dudelsack
und Fidel dargeboten. Das traditionelle Liedgut (dänische
und deutsche Volksballaden, schottische und englisch Lieder)
wird getragen durch die eindringliche Stimme von Isabelle Ernst.
Die der Musik und der Texte zugrundeliegende Motive wurzeln
praktisch ausnahmslos im hohen und späten Mittelalter sowie
in der romantischen Dichtung.
BÄREN GÄSSLIN darf wohl als einer der Pioniere der
während der 70er Jahren aufkommenden Folk/Mittelalterbewegung
bezeichnet werden – „Mythomania“ ist mit Sicherheit
eines ihrer Meisterwerke. |
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THE MOORS – The Moors
Das epische Erstlingswerk von THE MOORS sprüht förmlich
vor Mystik. Ein Mix aus treibender Perkussion, keltischen Melodien,
spacigen Gitarrenriffs und sphärischen Flötenklängen
lässt eintauchen in andere Welten. Was wie eine ganze Band
klingt ist in Tat und Wahrheit das Werk von zwei begnadeten
MusikerInnen: Sharynne NicMhacha und Scott Dakota, beide wohnhaft
in Bosten (USA). Alleine schon Sharynnes Stimme ist diesen Tonträger
wert. |
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FAUN – Licht
Zusammen mit
den Faunen aus Deutschland reiten wir gehörnten Hauptes
über Felder und Wiesen. Eine wahrlich gelungene Kombination
aus Elektronik und traditionellen Instrumenten lassen uns
dieser Welt entrücken – der eine wird sich auf
einem mittelalterlichen Markt, die andere in einer verwunschenen
Waldlichtung und ein Dritter auf einem keltischen Hügelgrab
wiederfinden.
Wie auf ihrem Vorgänger „Zaubersprüche“
(ebenfalls sehr empfehlenswert) präsentieren sich Faun
als ausgereifte MusikerInnen mit einer im Musikbusiness selten
anzutreffenden Tiefe an Spiritualität und verzaubernder
Magie.
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